Theorie und Praxis

Søren Kierkegaards Immanenz und Transzendenz  Kierkegaards drei Stadien: Das ästhetische, das ethische und das religiöse Stadium. Ein einfaches Konzept für Einsteiger.

Selbstoptimierung und Ich-Verzicht  Ist das Ich zum Zuchtmeister geworden, kannst du dich von ihm trennen.

Ich-Verzicht  Das Ich ist wie ein Phantom. Wenn du genau hinschaust, verschwindet es.

Ich-Verzicht im Alltag   Die entspannte Beobachtung macht deutlich, dass alle ritualisierten körperlichen Aktionen ohne ein zusätzliches Ich auskommen. 

Ich-Funktion und Ich-Verzicht  Das Ich ist ein Konstrukt des Geistes mit der Aufgabe, im bestimmten Situationen den Körper zu schützen. Es gibt keinen Grund, es zu verteufeln.

Ich-Verzicht und Zeitlosigkeit  Mit dem Ich-Verzicht wird erkannt, dass alles gleichzeitig mit dir passiert, nicht nur in diesem Raum, auch in deiner Stadt, ja im ganzen Universum.

Alltagsprobleme und Ich-Verzicht  Ohne Ich müssen Scheinprobleme über kurz oder lang verhungern.

Wieso Meditation?   Meditation verschiebt den Schwerpunkt vom körperlichen zum geistigen Wesen des Menschen.

Wozu Selbsterkenntnis?   Meditation mit dem Ziel der Selbsterkenntnis geht davon aus, dass wir in einem bestimmten Sinne bereits vollkommen sind.

Das Ende des Getrenntseins   Im Schweigen sind wir mit dem Universum vereint. 

Die Wirklichkeit des Gehirns  „Die Wirklichkeit, in der ich lebe, ist damit ein Konstrukt des Gehirns.“

Traum und Wirklichkeit   Im Traum wird das Unwirkliche wirklich.

Was ist Religion?   „Die Religion ist primär nicht das Opium des Volkes, sondern die Erinnerung daran, dass es mehr Leben in uns gibt, als dieses Leben lebt."

Tony Parsons - Nichts ist alles, alles ist nichts    Viele nicht-dualistische Weisheitslehren laufen Gefahr, das dualistische Missverständnis von einer Hierarchie und einer persönlichen Entwicklung zu verstärken.



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Eine kurze Rezension